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Ein Geschenk an zukünftige Generationen

Für jedes Jahr ein Baum: Die Clientis Bank Oberaargau hat auf dem Huttu-Bärg im Zusammenhang mit dem 150-jährigen Jubiläum 150 Jungbäume gepflanzt. Unter Anleitung von Förster Alois Dober griffen 20 Bankmitarbeitende zu Handschuhen und Werkzeug.

03.02.2026

Douglasien, Eichen, Edelkastanien und Eiben – seit dieser Woche sind auf dem Huttu-Bärg im Wald 150 neue Bäume dieser Arten gepflanzt worden. Die Auswahl der idealen Sorten erfolgte aufgrund der Bodenbeschaffenheit, weil der Boden wenig nährstoffreich und eher «sauer» ist. Speziell ist schon eher die Anzahl, aber auch diese ist gut gewählt. Gepflanzt wurden sie nämlich mit tatkräftiger Mithilfe der Clientis Bank Oberaargau, welche im Rahmen des 150-Jahr-Jubiläums mit dieser Aktion auch zukünftige Generationen von den Geburtstagsfeierlichkeiten im Jahr 2026 profitieren lassen will. Bis die Bäume ausgewachsen sind, wird es mehrere Jahre dauern, den idealen Erntezeitpunkt erreichen einzelne erst in über 100 Jahren. «Heute darf ich holzen, was viele Generationen vor mir gepflanzt haben. Deshalb pflanzen wir jetzt, damit spätere Generationen dann ebenfalls davon profitieren können», sagt Alois Dober, Förster von der Herdgemeinde Huttwil. Gemeinsam mit seinem Sohn griff er 20 Bankmitarbeitenden unter die Arme, als diese ebenjene 150 Bäume selbst anpflanzten und deshalb für einmal den Arbeitsplatz und den Computer mit Handschuhen und Werkzeugen tauschten.

Arbeit, die nachhaltig begeistert

Das ungewohnte Arbeitsumfeld brachte einzelne Tücken mit sich, gingen doch Schlag-Bewegungen um Pflöcke in den Boden zu rammen auch ein bisschen zögernd vonstatten, tatsächlich wurde dies aber mühelos mit Elan ausgeglichen. «Die Unterstützung für uns als Herdgemeinde war hervorragend. Und ehrlicherweise waren wir wesentlich speditiver, als ich erwartet hätte», zeigte sich Alois Dober begeistert vom etwas anderen Nachmittag. Während er und sein Team den Boden bereits vorbereitet hatten, gruben die Bankmitarbeitenden Löcher, platzierten und betteten die Setzlinge, und schützten diese mit engmaschigen Plastikzäunen, damit Rehe sie nicht fressen können. «Das Resultat dieser Arbeit kann man jedes Jahr von neuem Bestaunen. Die Bäume wachsen zwar langsam, aber Unterschiede werden immer wieder ersichtlich sein», versprach Alois Dober. Zweifellos habe man an diesem Nachmittag nachhaltige Arbeit geleistet, die nicht zuletzt auch Passanten auffallen dürften. Vor Ort zeugen Schilder von der Arbeit, die an die Aktion und den diesjährigen Geburtstag der Regionalbank erinnern.

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Für Stefan Wälchli, CEO der Clientis Bank Oberaargau, hat dieser spezielle Nachmittag auf verschiedenen Ebenen einen besonderen Wert. Einerseits bot er für die ans Büro gewöhnten Mitarbeitenden eine willkommene Abwechslung, an welcher aus allen Bereichen der Regionalbank Mitarbeitende teilnahmen, andererseits habe man einen Beitrag für die Natur und die Region leisten können. «Wir möchten unseren Geburtstag mit dem ganzen Oberaargau und mit möglichst vielen Menschen feiern. Mit dieser Aktion haben wir sogar die Chance, etwas zu tun, worüber sich auch kommende Generationen in vielen Jahren freuen und davon profitieren können.» Nicht zuletzt sei das Aufforsten des Waldes klimatechnisch wichtig, den Einsatz zu Gunsten der Natur und für den regionalen Wald sei daher sinn- und wertvoll. «Es hat Spass gemacht», sagt der CEO, der selbst ebenfalls mitanpackte, rückblickend. Dass gleich 20 Kolleginnen und Kollegen mitgeholfen hätten, sei ausserdem ein Zeichen, dass auch bankintern die Aktion auf Begeisterung gestossen ist.

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