Asset-Herausgeber

Corona-Update: Unsere Dienstleistungen sind weiterhin verfügbar

06.04.2020

Trotz der vom Bundesrat erlassenen verschärften Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus sind unsere Geschäftsstellen weiterhin zu den gewohnten Öffnungszeiten mit sämtlichen Dienstleistungen für Sie da.

Kartenzahlung kontaktlos

Um den physischen Kontakt so gering wie möglich zu halten, empfehlen wir: Benutzen Sie die Bancomaten, wenn Sie Bargeld beziehen oder einzahlen müssen: Es werden in der Regel neue Noten ausgegeben.

So vermindern Sie die Verbreitung des Coronavirus: Bezahlen Sie bargeldlos

In den noch geöffneten Geschäften wie Lebensmittelläden oder Apotheken wird dringend empfohlen, den Bargeldverkehr auf ein Minimum zu reduzieren. Die Viren können über Bargeld übertragen werden. Wir bieten Ihnen folgende Möglichkeiten:

  • Maestro-Karte: Die Clientis Maestro-Karte verfügt über die Kontaktlos-Funktion. Bei Beträgen unter CHF 40* müssen Sie somit gar nicht mit dem Zahlterminal in Kontakt kommen. Die Kontaktlos-Funktion können Sie selbstständig im e-Banking aktivieren.
  • Kreditkarten: Auch die Clientis Kreditkarten sind mit der Kontaktlos-Funktion ausgestattet. Diese ist standardmässig immer aktiviert.
  • Mobile Payment: Mit Ihrer Clientis Kreditkarte können Sie Apple Pay, Google Pay und Samsung Pay nutzen: So bezahlen Sie auch Beträge über CHF 40* komplett kontaktlos.
  • e-Banking und Mobile Banking App: Um Ihren Bargeldverkehr allgemein zu reduzieren, empfehlen wir Ihnen, Ihre Zahlungen online zu tätigen. Dank der Mobile Banking App geht das noch einfacher direkt mit dem Smartphone.

* Da aufgrund der Corona-Krise das kontaktlose Bezahlen zurzeit verstärkt nachgefragt wird, gilt temporär eine Limite von CHF 80.

Im Übrigen empfehlen wir Ihnen dringend, sich an die Verhaltensvorschriften des Bundesamtes für Gesundheit zu halten: Website BAG.


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Clientis Anlagestrategie Juli 2020

13.07.2020

Die vierteljährlich erscheinende Clientis Anlagestrategie begründet die Gewichtung der Portfolio-Strukturierung und gibt Einschätzungen sowie Empfehlungen zu den Anlagekategorien, Regionen und Währungen.

Anlagestrategie

Zur aktuellen Ausgabe (PDF)


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Wir gratulieren zum bestandenen Lehrabschluss!

08.07.2020

Unsere drei Lernenden haben ihre Ausbildung zur Kauffrau | zum Kaufmann EFZ, Fachrichtung Bank, sehr erfolgreich abgeschlossen, worüber wir stolz sind.

Lehrabschluss 2020

Herzlich gratulieren wir ihnen zu ihren hervorragenden Resultaten bei den Abschlussprüfungen:

  • Samil Rasiti
    1. Rang, M-Profil, Note 5,4
  • Marina Bärtschi
    E-Profil, Note 5,3
  • Simon Liechti
    E-Profil, Note 5,3
     

Wir freuen uns, sie alle drei weiterhin bei unserer Bank beschäftigen zu dürfen und wünschen ihnen einen guten Start mit viel Herzblut bei der täglichen Arbeit.


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Anlage-Flash Juli 2020

08.07.2020

Eine schnelle Rückkehr zur Normalität scheint unwahrscheinlich, gerade mit Blick aufs Ausland. Aus wirtschaftlicher Sicht gilt es fürs zweite Halbjahr primär, eine zweite Welle mit erneutem Lockdown zu verhindern.

Anlageflash

Fokus

  • Schweiz: Die Konjunkturaussichten sind auch nach den Lockerungen der Massnahmen stark eingetrübt.
  • Europa: Die Arbeitslosenquote ist überraschend niedrig, was in erster Linie dem massiven Einsatz von Kurzarbeit zu verdanken ist.
  • USA: Die Fallzahlen in den Bundesstaaten steigen, der Internationale Währungsfonds erwartet einen massiven Einbruch des Bruttoninlandprodukts (BIP).

Downloads

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Verbindung Clientis Konto mit TWINT-Prepaid-App entfällt

05.06.2020

Ab Ende 2020 hebt TWINT die Verbindung zwischen der TWINT-Prepaid-App und den Konten unserer Kunden auf. Ab diesem Zeitpunkt kann somit kein Guthaben mehr via LSV von Ihrem Bankkonto auf das TWINT-Konto geladen werden. Sie können die TWINT-Prepaid-App aber weiterhin nutzen – so einfach geht’s.

TWINT

Sie haben folgende Möglichkeiten, ohne Kontoanbindung weiterhin Geld auf Ihr TWINT-Konto zu laden:

  • Sie können in der App unter «Guthaben aufladen» die Option «Einzahlungsschein» auswählen und erhalten anschliessend die Bankverbindung per E-Mail zugeschickt. Nun können Sie ganz einfach über Ihr e-Banking die Zahlung erfassen, und nach zwei bis drei Arbeitstagen wird der eingezahlte Betrag auf Ihr TWINT-Konto gutgeschrieben.
  • Sie können bei der Post oder bei Coop einen TWINT-Gutschein kaufen, in der App unter «Guthaben aufladen» die Option «Gutscheincode» auswählen und diesen eingeben. Das Guthaben ist innert Minuten verfügbar.
     

Es stehen Ihnen zudem weitere Mobile-Payment-Lösungen zur Verfügung: Mit Ihrer Clientis Kreditkarte können Sie Apple Pay, Google Pay und Samsung Pay nutzen und so ganz einfach in Geschäften oder online mit dem Smartphone oder der Smartwatch bezahlen. Überall da, wo Sie auch mit Ihrer Kreditkarte bezahlen können.

Weitere Informationen

Die Mobile-Payment-Lösungen der Clientis


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QR-Rechnung: das müssen Sie wissen

09.06.2020

Am 30. Juni 2020 wird die QR-Rechnung eingeführt.

QR-Rechnung

Auch wenn Sie selbst keine Rechnungen versenden, könnten Sie ab dann QR-Rechnungen erhalten. Das e-Banking und die Mobile Banking App werden rechtzeitig um die nötigen neuen Funktionen für die einfache Verarbeitung ergänzt.

QR-Rechnungen bezahlen

QR-Rechnungen können Sie einfach und rasch im e-Banking bezahlen. Nebst dem QR-Code sind nach wie vor alle für die Zahlung benötigten schriftlichen Informationen aufgeführt:

  • Wo bisher ein oranger Einzahlungsschein dazugehörte, werden künftig eine QR-IBAN und eine QR-Referenz aufgeführt sein.
  • Wo ein roter Einzahlungsschein dazugehörte, wird künftig eine herkömmliche IBAN aufgeführt sein, die bisherige Postkonto-Nr. der Bank entfällt.
  • Betrag und Zahlungspflichtiger können weiterhin manuell erfasst werden.
     

In der Mobile Banking App können Sie künftig ganz einfach den QR-Code mit Ihrer Smartphone-Kamera abscannen.

Einzahlungsbelege bestellen oder erstellen

Anstelle der bisherigen roten Einzahlungsscheine können künftig QR-Rechnungen im e-Banking bestellt werden. Diese können zudem neu auch direkt online als PDF im Format A4 generiert werden.

Informieren Sie sich hier im Detail über die Änderungen:


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Was passiert bei einem Wechsel des Referenzzinssatzes mit Ihrer Flexhypothek?

03.06.2020

Die britische Finanzmarktaufsicht will die Ermittlung des Referenzzinses LIBOR nur noch bis Ende 2021 unterstützen.

Haus Hände

Danach dürfte dieser Referenzzins der Vergangenheit angehören. Unsere Flexhypothek, die sich am LIBOR orientiert, kann aber bis auf weiteres abgeschlossen oder erneuert werden. Auch in Zukunft werden wir flexible Geldmarkthypotheken anbieten.

Was ist der LIBOR?

LIBOR steht als Abkürzung für London Interbank Offered Rate und ist ein Referenzzins, den ausgewählte Banken in London für verschiedene Währungen und Fristen täglich für Geschäfte untereinander festlegen. Der LIBOR stellt bis heute den weltweit wichtigsten Referenzzins für den Geld- und Kapitalmarkt dar.

Warum soll der LIBOR abgeschafft werden?

Der LIBOR hat seit der Finanzkrise an Aussagekraft verloren, da sich die Banken seit 2008 gegenseitig vermehrt nur noch gegen die Hinterlegung von Sicherheiten Geld leihen. Infolgedessen werden für viele Laufzeiten keine unbesicherten Kredite mehr getätigt, was den LIBOR zu einem Schätzwert macht. Damit taugt er nicht mehr als Geldmarktreferenzzinssatz.

Gibt es Alternativen?

Der LIBOR gilt als wichtigster Referenzzinssatz für Finanzprodukte. Fällt er weg, müssen die Finanzinstitute auf einen alternativen Referenzzins wechseln Auch wir bereiten uns auf diesen Wechsel vor. Bereits am 5. Oktober 2017 hat die Nationale Arbeitsgruppe für Referenzzinssätze, bestehend aus Nationalbank- und Bankenvertretern, den Geldmarktzins SARON als neue Referenzgrösse empfohlen. Dieser wird bereits seit 2009 ermittelt.

Verschiedene Optionen in Prüfung

Der SARON (Swiss Average Rate Overnight) wird von der Nationalbank und der Börsenbetreiberin SIX berechnet und publiziert. Er bildet die Zinsen ab, zu denen sich Banken untereinander sehr kurzfristig Geld ausleihen. Wir sind aktuell daran, ein Geldmarkthypothekarprodukt auf der Basis dieses Referenzzinssatzes zu entwickeln.

Wie geht’s weiter mit Ihrer Flexhypothek?

Bestehende Flexhypotheken laufen unverändert weiter. Es ist geplant, diese bis spätestens Ende 2021 auf die Basis des neuen Referenzzinssatzes umzustellen bzw. durch ein Nachfolgeprodukt abzulösen. Bis auf weiteres können Flexhypotheken auf LIBOR-Basis abgeschlossen werden. Die Produktevereinbarung enthält eine entsprechende Anpassungsklausel.

Haben Sie Fragen? Wir sind für Sie da und beraten Sie gerne.

Weitere Informationen

Flexhypothek


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TWINT deaktiviert die Funktion «Sofortiges Aufladen»

30.04.2020

Ab dem 1. Mai 2020 wird es nicht mehr möglich sein, sofort bis zu CHF 200 auf die TWINT-Prepaid-App zu laden. TWINT wird diese Funktion aufgrund von Vertragsanpassungen deaktivieren. Wir bedauern diesen Entscheid.

TWINT

Mithilfe der Sofortlade-Funktion konnte bis anhin ein Betrag von bis zu CHF 200 in der App geladen und umgehend darüber verfügt werden. Diese Funktion wird von TWINT nun deaktiviert.

Bestehende TWINT-Nutzer, welche ihr Konto mit der App verbunden haben, können direkt Guthaben aufladen. Die Gutschrift erfolgt nach erfolgreicher LSV-Belastung und steht Ihnen innerhalb von zwei bis drei Arbeitstagen in der App zur Verfügung.

Neue TWINT-Nutzer haben die Möglichkeit, Guthaben via Einzahlungsschein zu überweisen oder mit einem Guthabencode (bspw. bei Coop oder am Postschalter erhältlich) aufzuladen.

Weitere Informationen zu TWINT finden Sie auf unserer Produktseite.


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Limite für kontaktlos Bezahlen vorübergehend erhöht

08.04.2020

Da aufgrund der Corona-Krise das kontaktlose Bezahlen zurzeit verstärkt nachgefragt wird, wird die Limite temporär von CHF 40 auf CHF 80 erhöht.

Kartenzahlung kontaktlos

Ab Mitte April können somit Beträge bis zu CHF 80 kontaktlos ohne PIN-Eingabe bezahlt werden. Dies gilt schweizweit, für sämtliche Debit-, Kredit- und Prepaidkarten.

Während einer Übergangsphase von einigen Tagen kann es sein, dass bei einigen Terminals noch die bisherige Limite gilt. Je nach Karte kann es zudem sein, dass einmalig eine Transaktion mit PIN erforderlich ist, bevor die neue Limite gilt.

So vermindern Sie die Verbreitung des Coronavirus: Bezahlen Sie bargeldlos

Trotz der aktuellen Krisensituation in Zusammenhang mit dem Coronavirus sind wir für Sie da. Bezahlen Sie wenn möglich bargeldlos. Dies sind Ihre Möglichkeiten.


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Die Clientis Banken nehmen am 20-Milliarden-Garantieprogramm des Bundes für KMU teil

23.03.2020

Die aktuelle Corona-Krise trifft viele KMU und sorgt für Liquiditätsengpässe für kleine und mittlere Unternehmen. Die Clientis Banken unterstützen ihre Kunden mit einer raschen, unkomplizierten Abwicklung.

Corona Garantieprogramm für KMU

Details zum Unterstützungsprogramm für KMU

  • Als Teil des vom Bundesrat angekündigten Massnahmenpakets über 32 Mrd. Franken wird den KMU Liquiditätshilfe über 20 Mrd. Franken zur Verfügung gestellt
  • Die Verordnung des Bundesrates tritt voraussichtlich per Donnerstag, 26. März 2020, in Kraft
  • KMU-Kunden der Clientis Banken, die auf Soforthilfe angewiesen sind, kontaktieren direkt ihre Kundenberaterin oder ihren Kundenberater
     

Informationen zur Abwicklung

  • Die betroffenen Unternehmen sollen rasch Kredite in einer Maximalhöhe von 10 Prozent ihres Umsatzes oder von höchstens 20 Millionen Franken erhalten.
  • Die Banken sollen bis zu 500'000 Franken sofort auszahlen, wofür der Bund zu 100% bürgen will. Darüber hinaus gehende Beträge will der Bund zu 85 Prozent garantieren, wobei er eine kurze Bankprüfung voraussetzt.
     

Links

Weitere bereits kommunizierte Massnahmen

Liquiditätskredite für KMU in Corona-Krise

Die Clientis Banken nehmen am 20-Milliarden-Garantieprogramm des Bundes für KMU teil und unterstützen ihre Kunden mit einer raschen, unkomplizierten Abwicklung. 


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Marktkommentar vom 16. März 2020

17.03.2020

Eine detaillierte Einschätzung der aktuellen Marktsituation finden Sie in unserem Kommentar im untenstehenden PDF. Bei Fragen steht Ihnen Ihre Kundenberaterin oder Ihr Kundenberater gerne zur Verfügung.

Vorschaubild auf Marktkommentar

Bereits investierten Anlegern raten wir, nicht in Panik zu verfallen. Wir empfehlen die gewählte Anlagestrategie unter Berücksichtigung einer angemessenen Diversifikation beizubehalten und die günstigeren Aktienkurse allenfalls für ein Rebalancing des Portfolios zu nutzen.​​​​​​​

Lesen Sie dazu unseren Marktkommentar im untenstehenden PDF.

Weitere Informationen

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Geschäftsbericht 2019 der Clientis Bank Oberaargau

12.03.2020

Der Geschäftsbericht «Unser Jahr 2019» ist jetzt online verfügbar.

Hauptsitz, Clientis Bank Oberaargau

Sie können den Geschäftsbericht entweder über unten stehenden Link oder auf der Seite Kennzahlen und Geschäftsbericht aufrufen (wo Sie auch Geschäftsberichte der Vorjahre finden).

Downloads

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Anlage-Flash: Rückblick 2019 – Ausblick 2020

03.01.2020

Das Jahr 2019 war ein schwieriges Jahr für die Weltwirtschaft. Vor allem die globalen Handelskonflikte haben für Unsicherheit gesorgt und den Welthandel ausgebremst.

 Anlage-Flash: Rückblick – Ausblick

Auch im Jahr 2020 ist nur mit einer geringen Dynamik der Weltwirtschaft zu rechnen. Die Schweiz konnte sich 2019 nicht von der schwachen Weltkonjunktur abkoppeln. Insbesondere die Investitionstätigkeit fiel nur verhalten aus. Für 2020 wird zwar nahezu eine Verdoppelung des Schweizer Wachstumstempos prognostiziert. Dies ist jedoch vor allem einem Sondereffekt zu verdanken (Lizenzeinnahmen aus der Fussball-EM und den Olympischen Spielen).

Anlage-Flash: Rückblick 2019 – Ausblick 2020

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Beförderungen per 01. Januar 2020

13.12.2019

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Clientis Bank Oberaargau freuen sich, folgende Beförderungen per 01. Januar 2020 bekannt zu geben:

Adrian Stalder, Ramona Muralt und Svenja Reust-Steiner

Zum Mitglied der Direktion
​​​​​​​Herr Adrian Stalder, Leiter Firmenkunden (Bild links)

Zum Mitglied des Kaders | Prokuristin
​​​​​​​Frau Ramona Muralt, Stv. Leiterin Fachzentrum (Bild Mitte)

Zur Handlungsbevollmächtigten
​​​​​​​Frau Svenja Reust-Steiner, Leiterin GEST Aarwangen (Bild rechts)


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e-Banking: Internet Explorer 11 nicht mehr unterstützt

11.12.2019

Der Microsoft Internet Explorer wird von Microsoft ab Februar 2020 nicht mehr weiterentwickelt und sollte für e-Banking nicht mehr verwendet werden.

Logo Internet Explorer

Aus diesem Grund wird unser e-Banking ab 2020 den Internet Explorer aus Sicherheitsgründen nicht mehr unterstützen. Wenn Sie das e-Banking trotzdem mit dem Internet Explorer verwenden, kann es zu Anzeigeproblemen kommen und es können nicht mehr alle Funktionen verwendet werden. Wir empfehlen Ihnen deshalb, für die Verwendung von e-Banking einen neuen Browser zu installieren, bspw. Google Chrome, Firefox oder Microsoft Edge (auf Windows-PCs vorinstalliert).


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NEU: Zahlen Sie mit Apple Pay

02.12.2019

Apple Pay ist ab sofort mit Clientis Kreditkarten erhältlich.

Apple Pay

Mit Apple Pay und einem iPhone, iPad, Mac oder einer Apple Watch können Sie einfach und sicher online bezahlen, egal ob von zuhause oder unterwegs.

Es ist ganz einfach, Ihre Karte für Apple Pay auf einem iPhone zu registrieren:

  • Öffnen Sie die oneApp. Wählen Sie in Ihrer Kartenübersicht «Zu Apple Wallet hinzufügen».
  • Sobald Ihre Karte aktiviert ist, wird «Apple Pay» als Menüpunkt in den Karteneinstellungen angezeigt.
     

Sie können Ihre Karte auch direkt in der Apple Wallet App einrichten.
 

Online zahlen mit Apple Pay

Verwenden Sie Apple Pay, wenn Sie online einkaufen, und ersparen Sie sich die Mühe, Ihre Kreditkartendaten eingeben zu müssen. Bestätigen Sie Ihre Transaktionen einfach per Face ID oder Touch ID – es könnte nicht einfacher sein.
 

Zahlen Sie in Geschäften mit Apple Pay

Verwenden Sie Apple Pay, um einfach in Geschäften zu zahlen. Überall dort, wo Sie das Apple Pay Logo oder das Kontaktlos-Symbol sehen.
​​​​​​​

Weitere Informationen

Webseite Viseca: Apple Pay


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Neuer Webauftritt

04.02.2019

Wir begrüssen Sie auf unserer neuen Website – einiges ist neu, vieles bleibt gleich: Nach wie vor finden Sie hier alle Informationen zu unserer Bank und unseren Produkten sowie Antworten auf Ihre Fragen rund ums Thema Geld. Dank des neuen, modernisierten Designs gelangen Sie jetzt noch schneller und einfacher zum gewünschten Inhalt. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern!

Clientis Bank Oberaargau: Neuer Webauftritt

Im Frühjahr wird zusätzlich unser neues Kundenportal in die Website integriert. Ein Vorteil für Sie ist unter anderem die zusätzliche Sicherheit bei Kommunikation und Dokumentenaustausch mit uns. Auch der Zugang zum e-Banking wird ins Web bzw. Kundenportal integriert.

Alle unsere digitalen Services, inkl. e-Banking, werden künftig unter «Meine Clientis» zugänglich sein. Der Button zur Anmeldung auf der Website heisst «Login Meine Clientis / e-Banking». Sie werden ab Verfügbarkeit mit Ihren aktuellen Login-Daten automatisch auf alle neuen Angebote zugreifen können.

Es freut uns, Ihnen künftig noch modernere Plattformen zur Verfügung stellen zu können, immer mit dem Ziel, Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Bei Fragen steht Ihnen Ihre Kundenberaterin bzw. Ihr Kundenberater jederzeit gerne zur Verfügung.​​​​​​​


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Clientis Gruppe steigert operativen Ertrag und senkt Kosten

08.03.2019

Die 15 Regionalbanken der Clientis Gruppe haben im Geschäftsjahr 2018 den Betriebserfolg gesteigert und gleichzeitig die Kosten gesenkt. Massgeblich zum geringeren Aufwand hat der IT-Providerwechsel beigetragen. Die Bilanzsumme überschritt die Schwelle von 15 Milliarden Franken. 2019 stehen wiederum bedeutende Neuerungen an, unter anderem ein weiterentwickelter Markenauftritt und digitale Innovationen.

«Das Jahr 2018 ist für unsere Gruppe erfreulich verlaufen», erklärte Andreas Buri, CEO der Clientis AG, dem gemeinsamen Kompetenz- und Dienstleistungszentrum. «Die Clientis Banken erhöhten ihre operative Effizienz weiter.»

Das Zinsengeschäft, aus dem die Clientis Banken mehr als drei Viertel ihres Ertrags generieren, hat sich weiter positiv entwickelt. Der Brutto-Zinserfolg konnte um 1,6% auf CHF 165 Mio. gesteigert werden, und der Netto-Zinserfolg um 0,9% auf CHF 170 Mio. Der gesamte Betriebserfolg (Erfolg aus dem ordentlichen Bankgeschäft) nahm um 1,4% auf CHF 219 Mio. zu. Gleichzeitig haben die Banken ihre Kosten im Griff: Sie konnten sowohl beim Personalaufwand (-0,7%) als auch beim Sachaufwand (-9,1%) sparen, wobei beim Sachaufwand die um CHF 6 Mio. tieferen IT-Kosten nach dem Providerwechsel per Anfang 2018 zu Buche schlagen. Gesamthaft sank der Geschäftsaufwand um 4,2% auf CHF 124 Mio. Die Clientis Banken beschäftigten Ende Jahr an den 68 Standorten 624 Mitarbeitende in 512 Vollzeitstellen, was einem Plus von vier Vollzeitstellen entspricht.

Weil der Sondereffekt der Rückzahlung aus dem RBA-Hilfsfonds (Vorjahr: CHF 12 Mio.) wegfällt, nahm der Konzerngewinn wie erwartet um 10% auf CHF 63,4 Mio. ab. Ohne diesen Sondereffekt zeigt das operative Ergebnis (Geschäftserfolg) gegenüber dem Vorjahr erneut eine Steigerung um 9,4% bzw. CHF 6,6 Mio. auf CHF 77,0 Mio. Entsprechend verbesserte sich die Cost/Income Ratio um weitere 3,7 Prozentpunkte auf 57,9%.

Risikoarmes Kreditportfolio

Die Bilanzsumme wuchs 2018 um 5,0% auf CHF 15,3 Mrd. an. In ihrem Kerngeschäft, den Hypothekarfinanzierungen, wuchsen die Clientis Banken um 4,4% und damit stärker als der Gesamtmarkt – dies trotz unverändert konservativer Finanzierungs-grundsätze. Ende Jahr waren Hypotheken von CHF 12,4 Mrd. ausstehend. Die gesamten Ausleihungen an die Kunden nahmen um 4,2% auf CHF 13,0 Mrd. zu. Das Kreditportfolio ist nach wie vor risikoarm, sind doch unverändert 96% der Ausleihungen hypothekarisch gedeckt. Die effektiven Kreditverluste blieben mit 0,3 Promille der Ausleihungen marginal.

Im Branchenvergleich hohe 84% der Ausleihungen an die Kunden sind durch Kundengelder gedeckt, wobei sich die Quote weiter leicht verbesserte. Den Clientis Banken flossen 2018 trotz der tiefen Sparzinsen neue Kundengelder von netto CHF 481 Mio. zu; der Bestand wuchs um 4,6% auf CHF 10,9 Mrd. an.

Klar übertroffene Eigenmittel-Anforderungen

Die starke Eigenkapitalbasis konnte erneut verbessert werden, und zwar um 4,1% auf CHF 1,37 Mrd. Die Gesamteigenmittelquote wurde weiter auf 19,2% (Vorjahr 19,0%) gesteigert. Sie übertrifft damit die gesetzliche Anforderung von 12,3% um mehr als die Hälfte.

Positives Fazit zu IT-Grossprojekt

Seit Anfang 2018 ist die Inventx AG neuer Provider für die umfangreiche und komplexe Banken-Informatik. «Die Bilanz fällt für alle drei Schlüsselbereiche – Termine, Qualität und Kosten – sehr positiv aus», stellt Andreas Buri erfreut fest. Dem Providerwechsel der 15 Clientis Banken hatten sich 10 weitere Regionalbanken angeschlossen. Er führt bei allen Instituten zu deutlich tieferen IT-Betriebskosten.

Bestes Rating bestätigt

Die Rating-Agentur Moody's bestätigte im Januar 2019 die Bewertung «A1» für die langfristige Schuldner-qualität, die Höchstnote «Prime 1» für die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie den Ausblick mit «stabil» – dies auch nach dem per Ende 2019 angekündigten Austritt der Clientis Zürcher Regionalbank aus der Gruppe. Das Rating bleibt damit auf dem für die Gruppe höchsten Niveau seit der ersten Bewertung von 2005.

Weiterer Ausbau der Digitalisierung

Die Clientis Banken treiben die Digitalisierung weiter konsequent voran. So wurde 2018 die innovative App «Clientis ImmoSnap» lanciert, mit der Kunden den Wert einer Immobilie selbst schätzen können. Ferner gab es einen neuen, benutzerfreundlichen e-Banking-Auftritt. Im Februar 2019 folgte für die Banken ein moderner Internetauftritt. Im laufenden Jahr stehen unter anderem ein zusätzliches neues, ins Internet integriertes Kundenportal sowie die Einführung von Online-Hypothekenverlängerungen an. Zur internen Effizienzsteigerung werden unter anderem Kreditprozesse digitalisiert und ein elektronisches Kreditdossier aufgebaut. Ferner werden die Unterschriften in den Kundenzonen digitalisiert.

Vor neuem Marktauftritt

Die Clientis Banken werden ab Juli 2019 mit einer weiterentwickelten Marke auftreten – frischer, prägnanter und klarer. Die markantesten Anpassungen betreffen farbige statt wie bisher schwarz/weisse Bilder sowie eine moderne, besser lesbare Schrift. In der Kommunikation werden die Stärken der Clientis Banken hervorgehoben, die mit ihrer Agilität und Nähe Entscheidungen rasch und vor Ort treffen.

Gewinn 2019 aus operativem Geschäft halten

Ökonomen prognostizieren für 2019 ein deutlich abgeschwächtes Wachstum in der Schweiz. Für Regionalbanken mit ihrem Kerngeschäft Immobilienfinanzierungen besonders wichtig sind die Entwicklung des Zinsniveaus und die Aussichten im Baugewerbe. Die Clientis Gruppe geht davon aus, dass sich das Zinsniveau weiterhin auf dem sehr tiefen Niveau halten wird. Während sich die Bautätigkeit in Teilen der Schweiz verlangsamt, wird damit gerechnet, dass sie sich in den Clientis Marktgebieten im Rahmen des Vorjahres bewegen wird. Die Clientis Banken dürften dank des grossen Kundenvertrauens auch 2019 zusätzliche Geschäftsvolumen gewinnen. Entsprechend sollten sie den Erfolg aus dem operativen Geschäft auf dem bisherigen Niveau halten können.

Jahresmedienkonferenz der Clientis Gruppe: Link zu Medienmitteilung (PDF), Referaten und Geschäftsbericht


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Bestnote für Regionalbanken

22.05.2019

Die Regionalbanken, bei denen Clientis bezüglich Anzahl Institute die grösste Gruppe bildet, erhalten von ihren Kunden die Bestnote, wie die aktuelle repräsentative Umfrage der Schweizerischen Bankiervereinigung zeigt.

Über alle Bankengruppen gesehen beurteilten 85% der Kunden die Einstellung zu ihrer Hauptbank als «positiv» oder «sehr positiv». Bei den Regionalbanken ist der Anteil der zufriedenen und sehr zufriedenen Kunden mit 95% deutlich höher.

Die Bankiervereinigung erhebt die Daten alle zwei Jahre. Dabei ändern die Bewertungen jeweils nur unwesentlich. Dass Kunden eine derart positive Einstellung zu Regionalbanken haben, ist daher keine Momentaufnahme, sondern basiert auf langjährigen erfolgreichen Geschäftsbeziehungen und zeugt von einer überdurchschnittlich hohen Vertrauensbasis.

Zur Umfrage der Schweizerischen Bankiervereinigung


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Werner Meyer neu im Verwaltungsrat der Clientis AG

17.05.2019

Werner Meyer gehört neu dem Verwaltungsrat der Clientis AG an. Der Partner der Anwaltskanzlei lafranchi meyer und Verwaltungsratspräsident der Clientis Bank Oberaargau wurde an der Generalversammlung der Regionalbankengruppe gewählt. Nach einer Vakanz in den letzten Monaten komplettiert er das neunköpfige Gremium wieder.

Die Clientis AG ist das gemeinsame Kompetenz- und Dienstleistungszentrum für die 15 Clientis Banken. Sie erbringt Leistungen in den Bereichen u.a. in der Refinanzierung, IT, Marktbearbeitung und Compliance. Die Aktien der Clientis AG werden von den Banken gehalten.

Die Verwaltungsräte der Clientis AG


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