Peter Graf – Privatkunde
Mal ruhig, mal gesellig, mal ehrlich und direkt, aber ein Macher. Peter Graf könnte man mit diesen wenigen Worten oberflächlich beschreiben. In dieses bodenständige Profil passt auch eine Bank, deren Menschen ebenfalls ähnliche Werte teilen.
«Am Abend will ich ein Resultat sehen.»
Peter Graf hat einen Lieblingsplatz. In der Nähe seines Wohnortes, ein bisschen oberhalb von Madiswil kann er dort auf einer Bank sitzen und über das Dorf blicken. «Hier kommen Erinnerungen hoch», sagt er. Der Grund dafür ist einfach: Er ist Dachdecker und führt sein eigenes Unternehmen. «Da kommen mir einzelne Arbeiten in den Sinn, die wir hier in Madiswil machen durften.» Vor allem schätze er an diesem Platz aber auch die Ruhe. Ab und zu komme er deshalb hier hoch, um zu entspannen, die Stille zu geniessen und nachzudenken.
«Ich hatte und habe Vertrauen zu
all meinen bisherigen Kundenberaterinnen
und Kundenberatern. Deshalb vertraue
ich der Bank.»
Zu viel Ruhe empfinde er aber irgendwann als ungemütlich. «Wenn mehrere Tage niemand etwas von mir will, frage ich mich jeweils, was ich falsch gemacht habe», lacht Peter Graf. Und schliesslich geniesse er einen gewissen «Trubel» auch, stuft er sich doch selbst als gesellig ein. «Ich bin nicht jemand, der die Strassenseite wechselt, damit ich einer Unterhaltung aus dem Weg gehen kann. Ich geniesse es, hier in Madiswil ins Lädeli zu gehen und noch einen Schwatz zu halten.» Und insbesondere hier auf dem Land sei es doch noch so, dass man sich kennt und auch grüsst.
Und wenn es mal Probleme gibt, dann rede man miteinander und suche gemeinsam Lösungen. Ehrlich, direkt und einfach eben. «Das schätze ich. Das ist für mich Heimat. Das ist oberaargauisch.» Und zuletzt, und dies sei ihm wichtig, wenn man ihn portätiere, besitze er auch grossen Tatendrang. «Ich bin ein Macher. Am Abend möchte ich ein Resultat sehen. Sehen, was ich geschafft habe, oder wem ich helfen konnte.» Sein Beruf, das sei seine Leidenschaft, diese Arbeit geniesse er.
Mitarbeitende sorgen für Vertrauen
Mit diesen Worten verdichtet sich das Bild von Peter Graf. Und in dieses Bild passe auch die Clientis Bank Oberaargau. «Als ich aufgewachsen bin, hatten wir in unserem Dorf, in Ursenbach, noch eine Bankfiliale. Da war es klar, dass ich dort Kunde werde», erklärt der 65-Jährige. Gehalten hätten ihn dann aber die Menschen. «Es geht weniger um den Namen der Bank an sich, sondern mehr um die Personen, die ich damit verbinde. Mit Linda Leuenberger, die damals meine Kundenberaterin war, hat es begonnen, später ging es mit Therese und Rico Decurtins weiter und heute ist es mit Andreas Zwygart dasselbe: Ich hatte und habe Vertrauen zu diesen Personen und deshalb vertraue ich der Bank.» Dass die Clientis Bank Oberaargau zudem in diesem Jahr das 150-Jahr-Jubiläum feiern darf, stärke dieses Vertrauen. «Denn offenbar sind sie haushälterisch umgegangen und haben die richtigen Entscheide getroffen, um so alt zu werden. Das vergrössert dieses Vertrauen noch weiter.» Und zudem sei er ein Dörfler, sagt Peter Graf abschliessend. In der Stadt fühle er sich weniger wohl, auch wenn er von Langenthal durchaus profitiere, so sei er doch im Dorfleben zu Hause. «Und die Clientis Bank Oberaargau ist nahe an den Menschen. Auch in den Dörfern.» Oder in anderen Worten: Eine typische Oberaargauer Bank für einen typischen Oberaargauer.